#10 ChatGPT rät zum Digital Detox – und hat damit (leider) recht
Shownotes
00:00 Weihnachts-Special & warum diese Folge kurz bleibt 00:07 Weihnachten, Familie & die besten Tech-Gespräche 00:40 KI-Angst, Overload & die Frage: Wie beugt man vor? 01:06 Der KI-Rat: 1 Tag pro Woche komplett techfrei 01:40 Fokus auf kleine Communities (der „Sweet Spot“) 02:23 Weihnachten als Gegenpol: Handy weg, Nähe rein 02:34 Plot-Twist: Gerade Tech-Skeptiker nutzen KI am meisten 03:35 Harari, Kooperation & warum wir Institutionen brauchen 04:58 Blockchain + KI: neue hybride Organisationsmodelle 05:20 Vom Shell-Atlas zum Navi: Tech wird unsichtbare Norm 06:05 Tech-freie Zonen im Alltag – nicht gegen Fortschritt, sondern für Klarheit 07:36 Rollenwechsel: Wer bremst, wer gibt Gas? 07:59 Meditation/Yoga als Anker im Tech-Sturm 08:58 Blick nach vorn: Was macht das in 5–6 Jahren gesellschaftlich? 10:06 Spiritualität & Besinnung als neue Chance 10:29 Kreativität durch Ruhe – und danach wieder smarter mit KI arbeiten 11:11 Abschluss: Weihnachtswünsche & Ausblick aufs neue Jahr
Zitate:
- „Such dir einen Tag pro Woche aus, an dem du komplett technikfrei bist.“
- „Wir sind nicht gemacht für eine acht Milliarden Menschen Community mit einen Dauer-Informationsstrom.“
Über die Moderatoren:
Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren. Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte. In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete. Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision. Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa. Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen zu Cash versus Coins, dem Podcast über die großen Zusammenhänge zwischen Finanzmärkten, Technologie und gesellschaftlichen Wandel.
00:00:11: Eure Hosts Nikki Geike und Stefan Fuchs sprechen darüber, wie KI, Blockchain und die Geschäftsmodelle der Zukunft viel spielregeln und Webdrei wieder einmal neu definieren.
00:00:24: Verständlich, relevant und immer im Kontext des
00:00:28: großen Ganzen.
00:00:34: Guten Morgen, Stefan.
00:00:36: Hallo und guten Morgen, Michi.
00:00:37: Wie geht's kurz vor Weihnachten?
00:00:38: Ja,
00:00:39: wunderbar, wunderbar.
00:00:40: Du hattest ja eine tolle Idee gehabt, einen kurzen Weihnachtsspecial aufzunehmen, was ich total begrüße.
00:00:48: Denn, ja, ich hab... Jetzt vor Weihnachten haben wir auch immer ganz viele Events, wie du ja auch, mit der Familie, die erweiterte Familie aus London war jetzt zu Besuch und mit dem Mann meiner Kusine aus London habe ich auch immer die besten Gespräche über Technologie und KI und so weiter.
00:01:06: Und er hat auch eine ganz interessante Konversation mit ChatGPT jetzt gehabt und diese ausgefragt, wo die Reise hingeht, weil ... viele Menschen sehr viel Angst haben vor dieser Entwicklung, vor KI, Anxiety, Raten und Depressionen und sogar Suicide Rates, also Selbstmordraten steigen immer weiter an.
00:01:30: Und was hat das alles mit Technologie vielleicht zu tun?
00:01:33: Und hat eben TGPT gefragt, wie kann man dem vorbeugen?
00:01:39: Wie sollte man jetzt, wenn das alles immer technologischer wird, was sollte man tun?
00:01:42: Und TGPT hat irgendwie gesagt, man sollte... sich einen Tag in der Woche raussuchen, indem man komplett Technologie freigeschaltet.
00:01:53: Und wo man das Handy wegtut und man sollte sich in der Zeit auch wieder auf kleinere Communities fokussieren.
00:02:03: Weil wir sind ja nicht gemacht, wir Menschen, um in dieser Globalisierung zu leben mit acht Milliarden Menschen irgendwie gleichzeitig und alle Informationen prasseln auf uns ein und sind eigentlich eher dafür gemacht.
00:02:17: Communities rund um hundertzwanzig Personen, glaube ich, ist der Sweet Spot, zu leben und dass man diesen einen Tag in der Woche auch nutzt, um sich auf lokale, kleinere Communities zu fokussieren.
00:02:29: Und das fällt mir eben irgendwie jetzt so gerade in dieser Weihnachtszeit.
00:02:34: Erfällt mir das wieder ein, weil Weihnachten, worum geht es da wirklich auch?
00:02:38: Geht es ja um Familie, geht es um diese kleinen Communities, geht es nicht, dass man das Handy mal weg legt und dass man sich auf das, was wirklich wichtig ist, wieder fokussiert, diese zwischenmenschlichen Dinge.
00:02:53: Zwischenmenschlichen Beziehungen mit den Menschen, die einem nahestehen, die direkt lokal um einen herum existieren.
00:02:59: Und das ist doch auch Weihnachten für mich.
00:03:02: Wie siehst du das?
00:03:03: Ja, ich muss gerade Spunseln sagen, oder mit seiner Lieblingskain.
00:03:12: Ich sage es deswegen, weil logischerweise sehr viele Gespräche mit sehr vielen Leuten, mit Leuten, die sehr viel mit Technologie zu tun haben, mit Leuten, die von sich aus denken, dass sie sehr wenig mit Technologie zu tun haben, das auch teilweise verteufeln und sagen, ich möchte damit nichts zu tun haben.
00:03:28: Und ich sage es deswegen, weil gerade von letzterer Gruppe höre ich gerade um die Weihnachtszeit jetzt, dass Leute, die es immer kritisieren, Er hat den Text für meine Weihnachtskarten geschrieben.
00:03:41: Oder ich habe mir kleine Weihnachtsrede für die Familie vorbereitet.
00:03:45: Es hat natürlich JetGBT gemacht.
00:03:47: Oder ich habe ein kleines Weihnachtsvideo aufgenommen oder ein Video aufgenommen irgendwo im Wald und schöne Szene und die KI hat das verbessert und habe ich das rausgeschickt.
00:03:56: Also alle benutzen das.
00:03:58: Und gerade diejenigen, die von sich behaupten, dass sie wenig damit zu tun haben.
00:04:04: Scheinen es, im Alltagsleben am meisten zu adaptieren, ohne sich das wirklich zu vergegenwärtigen.
00:04:09: Es ist interessant, dass jemand wie du kommt und sagt, dass jemand nichts anderes tut, als sich damit zu beschäftigen und über Detox spricht.
00:04:17: Das ist eigentlich eine interessante Entwicklung, die sich hier zeigt um Weihnachten.
00:04:25: Aus meiner Sicht sagen, ich kann dir vollkommen zustimmen.
00:04:28: Wir reden viel über Dezentralisierung.
00:04:30: Wir reden logischerweise über eine Spätphase der Globalisierung.
00:04:34: Wir haben darüber gesprochen.
00:04:35: Und natürlich ist es so, ich bin ein großer Fan von Juval Harri und seinem Buch halt, wo er ja auch beschreibt, dass wie der Mensch es schafft, immer mehr ist auch mit Technologie, aber auch mit Gesellschaftsmodellen, wie zum Beispiel das Modell des Nationalstaats oder dem Modell der Corporation halt.
00:04:53: Es schafft.
00:04:54: in größeren Gruppen zusammenzuarbeiten, weil wir können halt nur mit kleinen Gruppen.
00:04:58: Ich glaube, er behauptet, wir können nicht mehr als mit mehr als fünfzig Leuten in irgendeiner Art und Weise sinnvoll kommunizieren über einen mittleren bis längeren Zeitraum.
00:05:06: Deshalb brauchen wir halt Konstrukte wie Firmen, die das für uns regeln, die wir dann natürlich immer mehr verfeinern, die dann eine eigene Rechtspersönlichkeit bekommen und so weiter bis hin zum Nationalstaaten, ein Gebilde, der den Rechtsraum regelt und so weiter.
00:05:20: Und dann kommt die Blockchain daher und sagt, ja, das kann ich für euch auch tun.
00:05:24: Und alle sind verwirrt.
00:05:25: AI-Modelle oben drauf, die vielleicht in irgendeiner Art und Weise die Corporation, die wir uns ja selber gebaut haben, ja nicht komplett ersetzen, aber doch hybride Modelle schaffen können und so weiter.
00:05:35: Und da ist wieder das Menschlein am Schluss, das sagt ja, das habe ich alles gebaut.
00:05:38: Aber das nimmt alles so ein bisschen, verselbstständigt sich ein klein wenig.
00:05:42: Und dann, das finden wir natürlich dann bedenklich.
00:05:45: Gleichzeitig können wir auch die Finger nicht mehr davon lassen.
00:05:48: Gestern habe ich meinen guten alten, diesen roten Shell-Atlas.
00:05:53: Europa in der Hand gehabt.
00:05:54: Da hab ich extra aufgehoben, weil vor dreißig Jahren hat man davor seine Route geplant und da würdest du heute nicht mehr drüber nachdenken.
00:06:00: Heute benutzt selbst jeder Technik Feind ohne Probleme halt ein Handy mit Metutenplaner oder sein Navigationsgerät oder wie auch immer.
00:06:10: Also wir tun das ja.
00:06:11: Und das ist sicherlich richtig, dass man mal wieder zurückkommt und einfach sagt, Ich muss mich wieder besinnen, ich muss wieder mit Menschen reden, aber gerade diejenigen, die das am meisten verdammt, scheinen die Gelegenheit zu nutzen, gerade jetzt mit der KI zu reden.
00:06:27: Während wir sagen, lass doch mal eine Pause machen.
00:06:30: Das fällt mir so ein bisschen aus, weil jetzt eine lange Rede, oder?
00:06:33: Nein, aber absolut interessant und auch richtig.
00:06:36: Ich glaube, die Leute, die es verdammt, denen ist eventuell gar nicht bewusst, wo, auch in welchen Apps und so im Hintergrund, dass alles ja auch schon Fuß gefasst hat und irgendwo integriert ist.
00:06:47: Aber ich noch mal zurück zur Weihnachtszeit.
00:06:53: Ich glaube, dass es immer wichtiger wird in der Zukunft, dass wir uns zurücknehmen und wirklich entweder einen Tag in der Woche dedizieren, dafür die Technologie in der Schublade zu lassen oder vielleicht auch am Alltag immer mal wirklich auch Perioden zu haben, wo wir sagen, hey, Das ist jetzt technologiefrei, das ist irgendwie KI frei, das ist blockchain frei, das ist einfach technikfrei und uns wieder auf uns selber besinnen.
00:07:26: Die Weihnachtszeit ist eine wirklich schöne Zeit, um das irgendwie auch ganz bewusst zu üben.
00:07:31: In diesen Ins, die wir haben, mit der Familie zur Ruhe zu kommen, diese ganze Beschleunigung, die wir hier sehen, alles wird immer schneller und schneller.
00:07:43: dass wir diese Beschleunigung irgendwo, die im Außen sowieso passiert, aber so ein bisschen rausnehmen können, dass wir damit nicht so, wir werden eh mitgerissen davon, aber dass es uns nicht überwältigt, dass wir trotzdem ruhig bleiben können in diesem ganzen Sturm, der da auch in Zukunft auf uns zukommen wird.
00:08:02: Ja,
00:08:05: das stimmt definitiv.
00:08:08: Soll ich jetzt sagen, dass allein mir fehlt der Glaube ein wenig?
00:08:12: Wir vertauschen gerade ein bisschen die Rollen.
00:08:13: Ich sollte ja eigentlich derjenige sein, der sagt hier, wir müssen da auch mal bremsen und mal so ein bisschen an die traditionelle Welt denken.
00:08:20: Du solltest eigentlich auf dem Gas stehen.
00:08:22: Jetzt haben wir hier die Rollen getauscht.
00:08:23: Ich weiß gerade, ob das gut ist.
00:08:26: Doch, ich nehme den Fuß nicht vom Gas-Bedal.
00:08:29: Ich denke, wir sollten technologisch weiterentwickeln und da am Ball bleiben, hundert Prozent.
00:08:36: Aber du weißt ja genau, also ich, seit zehn Jahren meditiere ich schon und mache Yoga und mache diesen ganzen Kram, der mich ja irgendwo, der mir einen Raum gibt, in dem ich mich auch distanzieren kann von diesem ganzen Technikram.
00:08:53: Ich bin ja nicht twenty-four-seven da drin.
00:08:54: Ich tauch da immer gerne ein, aber ich gehe auch gerne auf meiner Material.
00:08:59: Das mache ich eigentlich jeden Morgen und beginne meinen Tag mit Meditation.
00:09:03: Das ist für mich... auch total wichtig und tut mir total gut, da irgendwie bei mir zu bleiben und einen klaren Kopf zu haben in diesem Sturm.
00:09:13: Also so sehr vertauschen wir die Rollen nicht.
00:09:16: Und ich denke, das wird immer wichtiger in der Zukunft.
00:09:20: Ja, es ist interessant, weil ich sehe ja schon irgendwo einen Muster, dass du mir bestimmt fünf, sechs, sieben Jahre voraus bist in so Themen wie Blockchain, KI und so weiter.
00:09:31: Dann bin ich vielleicht... Doch auch irgendwie mit der Beschäftigung, die wir haben, vielen Leuten, die sich mit dieser ganzen Technologie jetzt erst beginnen zu befassen, sind voraus.
00:09:41: Und ich fühle mich so mittendrin.
00:09:42: Ich habe so das Gefühl, ja, du hast da schon einen Punkt, aber ich kann nicht so wirklich davon lassen, während diejenigen, die jetzt einsteigen, gerade erst Vollgas geben.
00:09:51: Und du als, ich sag mal, avant-gardist in diesem Thema.
00:09:54: Denkst schon wieder über Detox nach.
00:09:56: Also ist ja interessant zu sehen, wo der Mainstream mal irgendwann in vier, fünf, sechs Jahren sein wird, was das für die Gesellschaft bedeutet, was das für Institutionen auch die Kirchen und so weiter bedeutet.
00:10:07: Da wo auch wirklich Chancen entstehen, dass man einfach sagt, guck mal, ich kann genau das, dass ich wirklich... zur Besinnung kommen, dass sich den Leuten wieder mal spirituell irgendwo ein Raum bietet, dass das da gibt es wirklich neue Möglichkeiten, die aber genutzt werden müssen.
00:10:23: Ja,
00:10:23: definitiv, das sehe ich auch so.
00:10:25: Jede Veränderung bringt neue Chancen mit sich und ich glaube, dass ganz klar die Nachfrage nach Besinnlichkeit und Ruhe und Spiritualität definitiv steigen wird in diesem ganzen technologischen Sturm, der da einfach auf uns zukommt.
00:10:41: Und ja, und das passt ja wunderbar jetzt zur Weihnachtszeit.
00:10:45: Ich
00:10:46: denke auch, also ich werde mal versuchen jetzt über die nächsten Tage mal deinem Beispiel zu folgen und da mal ein kleines bisschen mich zu besinnen und nicht Weihnachtslieder mit Zuno zu erstellen und Weihnachtsvideos halt mit Nano-Banana-Pro und so.
00:11:02: Und wie du es sehen willst, es wird deiner Kreativität sogar eher noch ein... einen Pluspunkt geben, einen Gut tun, dass du aus dieser Ruhe heraus kommst und dann kriegst du vielleicht ganz neue Ideen, die du dann wieder mit der KI zusammen zu ganz neuen Dingen wachsen lassen wirst.
00:11:22: Ja,
00:11:23: das ist doch ein schöner Vorsatz für die Weihnachtszeit und fürs neue Jahr.
00:11:27: Schön, ja.
00:11:28: Wir wollten ja extra eine kurze Weihnachtsepisode, damit ihr auch nicht so lange hier mit dem Knopf im Ohr... in der KI, in der Technologie hängt, sondern euch möglichst schnell wieder auf eure Familie konzentriert ist.
00:11:45: Deswegen an der Stelle wünschen wir, ich von meiner Seite auf jeden Fall, eine ganz besinnliche, schöne, gemütliche, warme, wohlige, mit der Familie verbrachten, ruhigen, erholsamen
00:12:03: Weihnachtszeit.
00:12:05: Einen guten Start in der neues Jahr und das wird sicherlich ein sehr, sehr spannendes Jahr.
00:12:08: Ja,
00:12:10: das wird es.
00:12:11: Na dann,
00:12:13: eine schöne
00:12:15: Zeit.
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